Gruppensex – intensiv und kurz

Gruppensex – intensiv und kurz

March 25, 2021 0 By Karla Kush

Ich hatte ganz vergessen, dass sie gekommen waren, um die Heizung zu messen. Ich hörte hastig auf zu duschen und ließ sie rein. Bis wir in meinem Schlafzimmer waren. Was dann geschah, lässt mich immer noch vor Aufregung kribbeln. Beurteilen Sie dieses Märchen selbst! Heute hatte ich mir eine Auszeit genommen und bin für meinen Teil ziemlich früh aufgestanden. Ich hatte vor einer halben Stunde masturbiert. Jetzt duschte ich und rasierte mich. Der Rasierer streifte meine Schamlippen. Ich war fast fertig, als es plötzlich an der Tür klingelte. Ich trocknete mich schnell ab und zog mein großes Herrenhemd an, das noch über der Heizung hing. Es war noch nicht neun Uhr. Wer könnte das sein? Ich habe einen Zeugen Jehovas erwartet, die kamen in den letzten Monaten öfter vorbei. Kein Problem, ich konnte es schnell abwischen. Mit nassen Haaren, halb zugeknöpfter Bluse und noch nassem Gesicht öffnete ich die Tür. An der Tür standen zwei Männer in blauen Overalls. Scheiße ja, es hat mich plötzlich getroffen. Das Schreiben der Wohnungsgenossenschaft. „Guten Morgen, Ma’am“, sagte der ältere der beiden. Auf der Brust trug er ein Namensschild. Ich habe Leo gelesen. Der andere Junge, was sollte er sein, ungefähr achtzehn? Alex sagte es auf seiner Karte. Ich sah, wie seine Augen von meiner übergroßen Bluse zu meinen nackten Beinen glitten. „Wir kommen zu Ihnen, um die Wärmezähler zu überprüfen. Haben Sie keine Fernwärme, wenn alles gut geht?” fragte Leo. „Oh ja, tut mir leid, ganz vergessen“, antwortete ich. „Kein Problem, Ma’am. Du bist gerade aus der Dusche gekommen, wie ich sehe“, sagte er mit einem breiten Lächeln. Ich nickte schüchtern und öffnete ihnen die Tür. In diesem Moment wurde mir klar, dass ich in all meiner Eile kein Höschen angezogen hatte. Ich knöpfte schnell einen weiteren Knopf unten an meiner Bluse zu. Sie waren attraktive Männer. Leo hatte einen sehr männlichen, starken Körperbau. Hellgraues Haar und stahlblaue Augen. Alex war viel jünger als Leo und ich, aber er war ein sehr netter Junge. Dunkelblond, hellgrüne Augen und er hatte ein sehr schönes Lächeln. Etwas schüchtern, aber verführerisch. “Kannst du dich retten?” Ich fragte. Ich könnte dann im Badezimmer ein Höschen anziehen. “Ja, Ma’am, fühlen Sie sich frei zu duschen.” Leo ging vor mir her, drehte sich um und zwinkerte mir dick zu. Dieses Augenzwinkern war sehr zweideutig. Wie würde er Liebe machen? Zart oder rau? Mein Gedanke überraschte mich, aber gleichzeitig kribbelte etwas in mir.